„Die Ängste, die die CDU schürt, sind wie so oft unbegründet.“ Kai Schmidt-Eisenlohr, Vorsitzender des AK Wissenschaft, Forschung und Kunst der Fraktion GRÜNE, kann die Kritik der Opposition nicht nachvollziehen. Er sieht Verbesserungsbedarf an der Organisationsstruktur der baden-württembergischen Hochschulen – aber keinen Grund zur Panik. Die für das Jahr 2014 geplante Novelle des Landeshochschulgesetzes hält er für unabdingbar. „Aber auch hier gilt: Wir machen das gründlich, nicht hektisch – und wir reden erst einmal mit allen Betroffenen, bevor wir Tatsachen schaffen.“ Er kündigte an, dafür nicht nur mit HochschulvertreterInnen das Gespräch zu suchen, sondern beispielsweise auch mit der IHK über die Erwartungen der WirtschaftsvertreterInnen an die Reform des Landeshochschulgesetzes.
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